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Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

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Neuigkeiten aus der Multimedia und IT-Branche

Freitag, 17. September 2021 - 11:00 - FTD
Tel Aviv/London (pte012/17.09.2021/10:30) – “In letzter Zeit haben wir einen Anstieg der Telegram-Nutzung durch Cyber-Kriminelle um mehr als 100 Prozent beobachtet”, sagt Tal Samra, Anaylst beim Cyber-Intelligence-Unternehmen Cyberint http://cyberint.com , gegenüber der “Financial Times”. Der verschlüsselte Messaging-Dienst boomt demnach als Plattform für den Untergrund-Datenhandel und Alternative zum klassischen Dark Web, denn er ist schlichtweg bequemer. Bequemer Marktplatz Einer Untersuchung von Cyberint und “Financial Times” zufolge nutzt ein schnell wachsendes Netzwerk an Hackern den beliebten Messenger für illegale Aktivitäten wie den Verkauf gestohlener Daten. Dafür gibt es demnach Channels, die teils zehntausende Abonnenten haben. Zum Konkurrenten für klassische Kanäle des Cyber-Untergrunds wird Telegram aber nicht nur dank Verschlüsselung. “Es ist bequemer zu nutzen als das Dark Web”, meint Samra. Denn der Dienst ist zugänglicher und bietet mehr Funktionalität. Zudem stehe er noch nicht so im Visier von Behörden wie das klassische Dark Web. Cyberint zufolge hat sich auf Telegram die Anzahl der Erwähnungen von “Email:pass” und “Combo” – Hacker-Begriffe, die auf geklaute E-Mail-Zugangsdaten hindeuten – innerhalb eines Jahres vervierfacht. Ein öffentlicher Kanal names “combolist”, in dem Hacker Listen hundertausender Zugangsdaten handeln, hatte über 47.000 Abonnenten – wurde aber von Telegram entfernt, nachdem die “Financial Times” um einen Kommentar bat. Neben Zugangsdaten werden auf Telegram auch diverse andere Dinge wie Kreditkartendaten, Netflix-Accounts und Hacker-werkzeuge feilgeboten. Boom im Untergrund Wie stark die Bedeutung von Telegram für Cyber-Gangster wächst, zeigt auch ein Blick ins klassische Dark Web. Denn 2020 gab es in einschlägigen Foren noch 172.035 Links auf Telegram-Gruppen und -Kanäle. Dieses Jahr waren es laut Cyberint bereits über eine Mio. solcher Verweise. Dafür dürften die Anonymität des verschlüsselten Dienstes sowie eine bislang eher lasche Moderation des in Dubai beheimateten Dienstes mitverantwortlich sein. Allerdings betont die Plattform in einem Kommentar gegenüber der “Financial Times”, dass es eine Richtlinie gäbe, ohne Einverständnis geteilte Daten zu entfernen. Eine “ständig wachsende Truppe professioneller Moderatoren” entferne jeden Tag aufgrund von User-Beschwerden über 10.000 öffentliche Communitys wegen Verstößen gegen die Nutzungsrichtlinien.   Quelle: www.pressetext.com Der Beitrag Telegram boomt bei Cyber-Kriminellen erschien zuerst auf FTD.DE.
Freitag, 17. September 2021 - 10:47 - Heise
Kritische Lücken in der Microsoft-Cloud ermöglichen Root-Angriffe auf Linux-VMs. Microsoft weist die Verantwortung für wichtige Updates allerdings von sich.
Freitag, 17. September 2021 - 10:42 - Heise
Kinshasa gehört zu den größten Städten Afrikas, die Internetanbindung erfolgt aber über einen großen Umweg. Nun wurde eine neue in Betrieb genommen.
Freitag, 17. September 2021 - 10:37 - FTD
Der Beitrag Marktbericht aus der Frankfurter Börse erschien zuerst auf FTD.DE.
Freitag, 17. September 2021 - 10:23 - Spiegel
Mit Beginn der russischen Parlamentswahlen ist eine App, die Wähler informieren und Oppositionskandidaten stärken soll, bei Apple und Google nicht mehr verfügbar. Nawalny-Unterstützer sprechen von politischer Zensur.
Freitag, 17. September 2021 - 10:11 - Spiegel
Im Netz stößt man überall auf sogenannte Cookie-Banner, mit denen die Seitenbetreiber die Zustimmung zum Datensammeln einfordern. Bei einer Untersuchung stellten Verbraucherschützer nun massenhaft Mängel fest.
Freitag, 17. September 2021 - 10:07 - Heise
Die börsenscheuen Deutschen trauen sich zunehmend aufs Parkett. Wer sich künftig alles im Dax tummelt, davon haben allerdings die Wenigsten eine Vorstellung.
Freitag, 17. September 2021 - 10:01 - FTD
Eine gigantische Firma gerät ins Wanken und droht die ganze Wirtschaft mit sich in die Krise zu stürzen. Was in den USA bereits mit der Krise der Lehman Brothers Bank stattgefunden hat scheint sich nun in China anzubahnen. Was steckt dahinter? Dabei geht es um ein gigantisches Immobilienunternehmen namens Evergrande, das Schulden im Wert von rund 300 Mrd. US-Dollar angesammelt hat. Diese Summe entspricht derzeit dem größten Schuldenberg eines Unternehmens weltweit. Die Aktie des Unternehmens ist in diesem Jahr bereits um aktuell über 80 Prozent gefallen. Die Pleite des Unternehmens ist in der jetzigen Situation sehr wahrscheinlich, eigentlich unumkehrbar. Über den Erfolg im Immobilienboom der letzten Jahre hat sich das Unternehmen einen scheinbar ungesunden Expansionskurs geleistet. Evergrande ist fast überall vertreten, Fußballclubs, Babyprodukte, E-Auto Hersteller, Gesundheitsprodukte, Einkaufszentren, Mineralwasser, die Liste scheint unendlich. Da viele Branchen und Sparten zuletzt durch schwere Zeiten gingen, ist für viele dieser Unternehmungen nun das Ende gekommen. Wie könnte es weitergehen? Durch die Größe des Unternehmens bedroht die bevorstehende Pleite nicht nur den schon seit langem überhitzten Immobilienmarkt in China, sondern auch das chinesische Bankensystem. Denn Evergrande hat sich hauptsächlich durch chinesische Staatsbanken finanziert. Dies könnte sich aber nun als eigentlicher Trumpf in der Geschichte herauskristallisieren. Denn die chinesische Regierung hat zwar bereits angekündigt, dass der Immobilienmarkt reguliert werden soll. Eine Insolvenz einer Immobilienfirma wäre als nicht weiter tragisch. Doch scheint das Evergrande-Crashszenario selbst für das durch drastische Regularien berühmte China zu riskant. Evergrande hat aktuell Anwälte aus den USA und Hong Kong aktiviert, die bereits die Lehman-Pleite abgewickelt haben und auf schwierige Firmenpleiten spezialisiert sind. Die chinesische Regierung untersucht die Finanzen des Unternehmens ebenfalls. Es ist also denkbar, dass Teile von Evergrande verstaatlicht werden. Andere Teile könnten abverkauft werden und für den Rest könnte die Insolvenz angemeldet werden. Da dieses Szenario das Auskömmlichste für die chinesische Wirtschaft ist bleibt es nun abzuwarten wie sich Xi Jinping entscheiden wird. Ein Rettungspaket wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht geben. Denn dieses würde aus chinesischer Sicht gegen den aktuellen Kurs der Regierung verstoßen. Peking hatte in letzter Zeit immer öfter für Schlagzeilen gesorgt, da exzessives Verhalten regulatorisch unterbunden wird. So werden Immobilienspekulationen damit unterbunden, dass nur eine Zweitwohnung erlaubt ist, der Verkauf von Bauland limitiert und eine Mietpreisbremse eingeführt wurde. Auch andere Sektoren der chinesischen Wirtschaft, wie beispielsweise die Kreditvergabe und Finanzierungsquoten, haben solche Regularien erfahren. Eine oft in den Medien befürchtete Übertragung auf das globale Finanzsystem ist derzeit eher unwahrscheinlich. Die meisten Verstrickungen hat Evergrande innerhalb der chinesischen Volkswirtschaft, einem bekanntlich sehr solventen Staat, der aktuell versucht Kontrolle über seine größten Konzerne zu gewinnen. Der Beitrag Evergrande: Das Lehman Brothers Chinas? erschien zuerst auf FTD.DE.
Freitag, 17. September 2021 - 9:30 - Heise
Aus der Kalenderansicht der Outlook-App heraus lassen sich Teilnehmer zu Teams-Besprechungen einladen. Wenn Sie kein Outlook haben, geht es aber auch anders.
Freitag, 17. September 2021 - 9:12 - Heise
Die Lebensmittelkette REWE testet ein System, das autonom Umsatz auf die Straße bringen soll. Wir haben das REWE Snack Mobil ausprobiert.

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